Der Anwalt

Lebenslauf

 

Angaben zur Person

Name: Hoppe, Dipl. - Jur.* Till-Alexander

Berufsbezeichnung:Rechtsanwalt,

Mediator und Berufsbetreuer

Geprüfter

Finanzbuchhalter (VHS)

Geburtsort: Hamburg

Geburtsjahr: 1968

 

(* Diplom-Jurist Universität Kiel)

Schulausbildung

1975 -  08/1981 Waldorfschule Hamburg Wandsbek

9/1981 - 07/1988 Freie Waldorfschule Kiel

 

Berufsausbildung

10/1988 - 12/1993 Studium der Rechtswissenschaft an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.

Erste Juristische Staatsprüfung: 1993

Berufspraxis

1995 -1997: Referendariat

Stationen:

Staatsanwaltschaft Flensburg

Amtsgericht Schleswig

Gemeinde Kronshagen

Rechtsanwälte Kubicki  & Dr. Graf Kerssenbrock, Kiel

Landgericht Flensburg

Generalstaatsanwaltschaft beim OLG Schleswig

 

Große Juristische Staatsprüfung: 1997

 

1997: Freier anwaltlicher Mitarbeiter

01/1998 - heute: Selbständiger Rechtsanwalt

Ausgebildeter Mediator seit 2011

Berufsbetreuer seit 2011

Finanzbuchhalter VHS seit 2011, (Gesamtnote: gut)

Weiterbildung

1994 - 1995

Studienergänzung an der Christian-Albrechts-Universität zur Überbrückung der Wartezeit auf das Referendariat

1998 - heute

Teilnahme an zahlreichen Fortbildungsseminaren für Rechtsanwälte

Mitgliedschaften

Mitglied in den Arbeitsgemeinschaften Strafrecht und Verkehrsrecht des Deutschen Anwaltvereins

Mitglied im Anwaltsverein Kiel im Landgerichtsbezirk Kiel e. V.

Mitglied in der Schleswig-Holsteinischen Strafverteidigervereinigung e. V. sowie tätig in deren Notdienst.

Fortbildungen in 2010:

DAVZerti1
DAVZerti2
DAVZerti3

Eine freie Presse ist Grundlage jeder Demokratie.

Eine objektive Pressearbeit kann diesseits nur unterstützte werden.

Insbesondere als Verteidiger habe ich jedoch die Interessen meiner Mandanten wahrzunehmen.

Vor diesem Hintergrund bitte ich im Hinblick auf laufende Ermittlungsverfahren von Rückfragen abzusehen.

Denn diese werde ich gegenwärtig nicht beantworten.

Queer im Job

Unter dieses Motto wurde der Lübecker CSD 2011 gestellt.

Diesseits werden insbesondere auch Rechtskonflikte für Beteiligte übernommen, die aufgrund ihrer sexuellen Orientierung diskriminiert werden.

Arbeitgeber seien hiermit ermuntert, gegen Diskriminierung von Mitarbeitern, insbesondere aufgrund deren sexuellen Orientierung, ein positives Zeichen zu setzen!